Öl ziehen

sonnenblumenol

Buchempfehlungen  und eine Fülle von  Informationen zu diesem Thema findet der interessierte Leser  bereits im Netz.
Es ist kaum vorstellbar, dass eine so einfache Methode wie das Öl ziehen sehr viele Erfolgsgeschichten zu verzeichnen hat – schier unglaubliche Ergebnisse.
Was verstehen wir unter dem Begriff Öl ziehen?
Der Vorgang selbst ist relativ einfach.
Man nehme einen Teelöffel bis einen Esslöffel Pflanzenöl (im Ayurveda war es meist Sesamöl, bei den Schamanen und in der Volksheilkunde meist Sonnenblumenöl).
Aber… auch andere Ölsorten haben nachweislich zu wunderbaren Ergebnissen geführt – wie z. B. Kokosöl. Um einen optimalen Nutzen zu erzielen wird die besagte Menge Öl durch die Zähne gezogen, gefletscht, gesaugt und gespült wie eine Mundspül-Lösung, die alle Winkel unserer Mundhöhle erreichen will.
Die Methode gehört sowohl zur Tradition des Ayurveda als auch zum Urwissen der Schamanen – wie alt das Verfahren ist kann nicht sicher belegt werden.
Es sind Fälle in alten Klosteranlagen bekannt in denen Nonnen und auch Mönche mit weit über 80 Lebensjahren bei hervorragender Gesundheit auch strahlend weiße Zähne ihr eigen nennen konnten.
Seit Januar 2014 ziehe ich Öl, in der Regel jeden Tag, am Wochenende bin ich nicht täglich dabei – auch ohne schlechtes Gewissen.
Meine Erfahrungen nach 1 Jahr: Eine wesentliche Verbesserung meines Hautbildes hat sich eingestellt. Ich habe keine Pickel und die Haut fühlt sich gut an. Auch Spannungen durch trockene Hautpartien haben sich völlig gelöst.
Seit 2014 habe ich keine Herpes Nasalis-Infektion bekommen, diese Herpes-Variante ging meist mit Infekten einher und erschwerte den Heilungsprozess erheblich.
Ein weiterer Nebeneffekt ist eine angenehme Mundflora, nicht nur das die Zähne und das Zahnfleisch profitieren… auch der eigene Atem ist angenehmer.
Der Geschmackssinn wird sensibler und das Bewusstsein für die eigene Gesundheit wird gestärkt. Es entsäuert und entgiftet den Körper in nur 15-20 Minuten am Tag.