Krebs, Leukemie…

Um mich diesem sensiblen Thema zu öffnen hat es einige Jahre gebraucht. Mir ist bewußt welch ein Potential an Hoffnungen und falschen Erwartungen an dieses Angebot geknüpft werden können. Dennoch – möchte ich das Wissen und die Kenntnisse um Krankheiten wie z. B. Krebs, Leukemie oder Rheuma an dieser Stelle zur Verfügung stellen und jeden Betroffenen ermutigen selbst aktiv zu werden. Nehmen Sie diese Hinweise als wertvolle Unterstützung. Übernehmen Sie wieder die Verantwortung für Ihr Leben.

 

Recknitztal
Recknitztal

Rudolf Breuß (*24. Juni 1899; † 17. Mai 1990) hat persönlich mehr als 40.000 Menschen erfolgreich gegen Krebs behandelt. An seiner Arbeit möchte ich anknüpfen. Breuß hat eine    42-Tage Krebskur entwickelt mit dem Ziel den Krebs „auszuhungern“ und den Körper durch Saft aus Rote Bete, Möhren, Sellerie, Kartoffeln und Rettich zu stärken. Neues gesundes Blut wird gebildet, der Organismus gestärkt und eine Selbstheilung angeregt. Ergänzend werden durch Tee die Nieren gereinigt und eine Ausscheidung und Ausleitung von Fremd- und Schadstoffen eingeleitet. Wenn Sie sich bis hier mit den obigen Schilderungen gut fühlen haben Sie eine Alternative Behandlung gefunden. Auf diesem Weg kann ich Sie unterstützen um dazu beizutragen, dass diese relativ einfache Methode zur Anwendung kommt bevor andere Geschütze aufgefahren werden.

Dr. med. M. O. Bruker (* 16. November 1909 in Reutlingen; † 6. Januar 2001) als Pionier auf dem Gebiet der Ernährung. Nach Bruker haben Krankheiten im Grunde drei Hauptursachen:

  1. Ernährungsbedingt
  2. Lebens- oder Spannungsbedingt
  3. Umweltgifte

Bruker hat mutig seine Meinungen vertreten und ist dafür eingestanden. Er gehört zu den ersten Gegnern der Atomkraft und Gentechnik. Er hat aktiv gegen die Falschaussagen der Werbe- und Nahrungsmittelindustrie, der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgAund) angekämpft und sich damit viele mächtige Feinde geschaffen.

Im monatlichen GGB Magazin “Der Gesundheitsberater” war in der Juli 2014 Ausgabe ein Interview mit Dr. Bruker abgedruckt (es stammt aus dem Buch “Das größe Dr. M. O. Bruker Ernährungsbuch”) Vorausgehende Antwort: … Es ist seit Jahrzehnten erwiesen, dass diese Krankheit [Rheuma] ernährungsbedingt ist. Diese Fakten werden aber ignoriert.

Frage: Woran liegt das?

Antwort: Dafür gibt es mehrere Gründe. Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, aber auch die lebens- und umweltbedingten Krankheiten, haben sich zum lukrativen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Es verdienen daran nicht nur die Ärzte und Krankenhäuser mit dem notwendigen Pflegepersonal, sondern auch Kureinrichtigungen, Masseure, Krankengymnasten, Diaäteinrichtungen, Hersteller von Medikamenten, Apotheken, Hersteller von “Gesundheitsartikeln” jeder Art usw. …

Frage: Ist unsere Bevölkerung nicht einfach zu träge, um die richtigen Konsequenzen zu ziehen? Dass Süßigkeiten den Zähnen schaden, weiß doch wohl jedes Kind.

Antwort: Eine gewisse Trägheit ist sicher da. Sie setzt aber Uninformiertheit voraus. Die verantwortlichen Politiker und Gesundheitsbehörden müssten dafür Sorge tragen, dass jeden Tag in den Medien neutral und objektiv über die wirklichen Ursachen der ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten aufgeklärt wird. Stattdessen erleben wir zur besten Sendezeit unentwegt Werbung für krankmachende Fabriknahrungsmittel, die dem Verbraucher suggeriert, dass er sie sorglos konsumieren kann. Sie ist oft so gestaltet, dass Übergriffe in den gesundheitlichen (medizinischen) Bereich erfolgen, und sie spricht besonders Kinder und Jugendliche an.

Frage: Da müssten doch alle Ärzte aufstehen “wie ein Mann”!

Antwort: Schön wär’s. Aber ich sagte doch schon zu Anfang, dass wir Ärzte an der Universität über die ursächlichen Zusammenhänge nichts lernen. Wir werden hervorragend ausgebildet in Diagnostik und symptomatischer Linderungsbedhandlung. Wir können ja auch dankbar sein, das immer bessere technischen Möglichkeiten gibt, zum Beispiel Operationen nach Unfällen und Entfernung von Gallensteinen, Nierensteinen usw. Hier leistet die sogenannte Notfallmedizin Hervorragendes. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Medizin zu wenig um die Ursachen gerade der vermeidbaren Zivilisationskrankheiten kümmert. Über die Verknüpfung wirtschaftlicher Interessen mit so genannten wissenschaftlichen Interessen wissen die meisten Ärzte gar nichts.

Frage: Wegen Ihrer radikalen Äußerungen werden Sie seit Jahren massiv angegriffen.

Antwort: Radikal sind sie höchstens insofern, als sie an die “radix”, die Wurzel des Problems, gehen. Radikal sind meine Äußerungen sonst nicht, aber konzequent und ursachenbezogen. Als Arzt habe ich es täglich mit Kranken zu tun. Täglich erreichen mich außerdem zahlreiche Briefe und Anrufe von Ratsuchenden. Ich helfe den Patienten ja nicht, wenn ich Rücksicht auf ihre falschen Gewohnheiten nehme, damit sie diese womöglich beibehalten können.

Frage: Das heißt, Sie machen sich lieber unbeliebt, als den Menschen “Honig um den Bart zu schmieren”?

Antwort: Es ist mir gleichgültig, ob ich mich beliebt oder unbeliebt mache. Ich muss mir selbst treu bleiben und das sagen, was meine Pflicht ist und was ich als richtig erkannt habe. Ich käme mir unmoralisch vor, wenn ich in Gesundheitsfragen Schönfärberei betriebe. Dies überlasse ich gerne anderen, möchte es dann aber als Scharlatanerie bezeichnen. Wenn man dem Patienten die Zusammenhänge seiner Krankheit logisch erklärt und ihm Wege zur Verhütung und Besserung aufzeigt, ist er bereit diesen Weg zu gehen. Diejenigen die noch nichts spüren und sich noch gesund oder halbwegs gesund fühlen, die kommen ja nicht zu mir. Meisten habe ich Patienten und Ratsuchende, die schon Dutzende Kolleginnen und Kollegen aufgesucht haben. Da ihnen dort nicht geholfen wurde, komme sie, weil sie gehört haben, dass ich “anders als die anderen” behandle.

Frage: Ja, das stimmt. Ich habe es in den zwanzig Jahren immer wieder erlebt. Können Sie mit Ihrer Kritik nicht etwas zurückhaltender sein?

Antwort: Nein, das wäre Verrat an der Sache. Wie soll ich damit vor mir selbst bestehen? Die DGE [Deutsche Gesellschaft für Ernährung] ist und bleibt das Sprachrohr der Nahrungsmittelindustrie.

Frage: Wegen dieser Behauptung hat die DGE Ihnen ja 1985 bereits Klage gedroht.

Antwort: Und ebenso schnell wieder zurückgenommen, als ich Beweismaterial vorlegen konnte.

Frage: Man denunziert Sie trotzdem oder gerade deshalb?

Antwort: Ja. Man weiß, dass meine Aussagen, getroffen auf Grund jahrzehntelanger Erfahrungen am Patienten, stimmen, kann mir aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht zustimmen.

Frage: Und Ihre Konzequenz?

Antwort: Natürlich weitermachen. Wer wagt es denn sonst noch, den Mund aufzumachen? Ich befinde mich in guter Gesellschaft. Meinen Vorbildern, dem Schweizer Arzt Bircher-Benner und dem großen Ernährungsforscher Professor Kollath, hat man ja auch übel mitgespielt. Man hat sie verleumdet, als Scharlatane bezeichnet, Professor Kollath vonseiten der DGE wegen seiner Fütterungsversuche sogar als “Rattenkönig” denunziert und ins Abseits zu stellen versucht. Ich gelte natürlich auch als unwissenschaftlich, weil ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen so formuliert habe, dass sie jeder Laie verstehen und danach handeln kann. Und weil ich das Kind beim Namen nenne. Das tut “man” natürlich nicht, wenn “man” in den elitären Kreisen weiterhin anerkannt sein will. Mir geht es aber nicht um Anerkennung, sondern um Aufklärung zum Wohl der Ratsuchenden und Patienten.

(Auszug aus: lebenswege101.wordpress.com)

Dr. med Walter Mauch (* 21. Februar 1937 in Überlingen; † 20. Oktober 2014 in Reitland) wie Bruker ein Freigeist und Pionier in Sachen Gesundheit.

Sein Credo: “ Nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand“

Wer gegen die großen Mühlen der Pharma und Krankmacherindustrien (Kosmetika, Pharma, Zucker, Milch udgl.) seine Stimme erhebt, kann sich auf starken Gegenwind gefasst machen. Dr. med. Walter Mauch war ein „Kämpfer“ für die Gesundheit und hat uns wertvolles Wissen hinterlassen, auch wenn er dafür viel zu früh sein Leben lassen musste!

Dr. med. Walter Mauch war mit seinen 77 Jahren noch voller Tatendrang, wollte sein Wissen und seine Erfahrungen ganz speziell an die Mütter weitergeben, für 2015 wäre eine Vortragstour quer durch Österreich geplant gewesen.

Menschen welche die Wahrheit sagen und danach Leben haben es derzeit nicht einfach auf dieser Welt. Diese Charaktereigenschaft, der Wahrheit ins Gesicht sehen zu können blieb Dr. med. Walter Mauch sein ganzes Leben lang treu.

Mitte der 90iger Jahre schrieb er im schönen Salzkammergut am Wolfgangsee sein Erstes Buch: Die Bombe unter der Achselhöhle! Schon damals warnte er davor wie gefährlich Kosmetika, Aluminium, Jod, Fluor und ähnlicher Müll sich auf unsere Gesundheit auswirkt.

Knapp 20 Jahre später erfährt man über diverse „Ministerien“ und Studien, dass diese Stoffe WIRKLICH gefährlich sind und für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich sind.

Die sieben Krankmacher in unserem Umfeld: Chemie, Deodorant, Kohlenmonoxyd, Kosmetika, Putzmittel, Rauchen, Sitzen

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